Na, wer hat sich auch schon mal gefragt, wie es Drake eigentlich schafft, gefühlt jede Woche einen neuen Rekord zu brechen? Der Mann ist wie ein unaufhaltsamer Chart-Tsunami, der die Musiklandschaft immer wieder neu formt. Egal, ob du seine Musik liebst, sie heimlich hörst oder dich fragst, warum er überhaupt so erfolgreich ist – an Aubrey Drake Graham, besser bekannt als Drake, kommt man einfach nicht vorbei. Auch 2025 war ein Jahr voller Drizzy-Momente, die uns mal wieder gezeigt haben: Dieser Typ ist eine Liga für sich, selbst wenn die Meinungen über ihn so weit auseinandergehen wie die Geschmäcker bei Pizza mit Ananas (ja, wir wissen, ein heikles Thema!). Von epischen Chart-Dominanzen bis hin zu musikalischen Experimenten und einem Rap-Beef, der die Schlagzeilen beherrschte – Drake hat uns auch im letzten Jahr ordentlich auf Trab gehalten. Zeit, mal genauer hinzuschauen, was der Kanadier so alles angestellt hat und warum er ‚Drake – Chartrekorde & Opinions‘ immer wieder aufs Neue definiert.
Key Facts
- Drake hält den Rekord für die meisten Einträge in den Billboard Hot 100 mit über 208 Singles.
- Er hat mit 40 Songs die meisten Top-10-Platzierungen in den Billboard Hot 100 erreicht und damit Madonna übertroffen.
- Im Juni 2025 war Drake der erste Künstler, der kumulativ 400 Wochen in den Top 10 der Billboard Hot 100 verbrachte.
- Er ist der Künstler mit den meisten RIAA-zertifizierten Diamond-Schallplatten.
- Bis Juni 2025 hatte Drake über 155 Milliarden Streams auf Spotify verzeichnet.
- Bereits 2018 war er der erste Künstler, der über 10 Milliarden Lifetime-Streams auf Apple Music erreichte.
- Sein Album „More Life“ stellte 2017 Streaming-Rekorde auf Apple Music (89,9 Millionen Streams in 24 Stunden) und Spotify (61,3 Millionen Streams in 24 Stunden) auf.
- Im Februar 2025 veröffentlichte er das Kollaboalbum „$ome $exy $ongs 4 U“ mit PartyNextDoor.
- Ein neues Soloalbum von Drake wird für 2025/2026 erwartet.
Der Chart-Titan: Eine Rekordjagd ohne Ende
Wenn es um Chartrekorde geht, spielt Drake in seiner eigenen Liga – oder besser gesagt, er ist die Liga. Der Mann hat mehr Songs in den Billboard Hot 100 platziert als jeder andere Künstler in der Geschichte, mit über 208 Einträgen. Das ist, als würde man jeden Tag einen neuen Hit aus dem Ärmel schütteln, während andere noch überlegen, welche Farbe ihr Albumcover haben soll. Und nicht nur das: Mit unglaublichen 40 Top-10-Hits auf der Billboard Hot 100 hat er sogar Pop-Ikone Madonna hinter sich gelassen. Stell dir vor, du wachst auf und hast 20 Songs gleichzeitig in den Hot 100 – Drake hat das 2016 geschafft, ein Kunststück, das selbst die Beatles nur zweimal erreichten. Man könnte fast meinen, er hat ein Abo auf die oberen Plätze.
Aber nicht nur die schiere Masse ist beeindruckend. Drake hat auch bewiesen, dass er ein absoluter Dauerbrenner ist. Im Juni 2025 knackte er einen weiteren Meilenstein, indem er als erster Künstler überhaupt kumulativ 400 Wochen in den Top 10 der Billboard Hot 100 verbrachte. Das ist eine Ewigkeit im schnelllebigen Musikgeschäft! Seine Singles wie „One Dance“ und „God’s Plan“ sind nicht nur Hits, sondern regelrechte Phänomene, die Streaming-Rekorde pulverisiert haben. Apropos Streaming: Auch hier ist Drizzy eine Macht. Über 155 Milliarden Streams auf Spotify bis Mitte 2025 sprechen eine deutliche Sprache. Und schon 2018 war er der erste Künstler, der die magische Marke von 10 Milliarden Lifetime-Streams auf Apple Music durchbrach. Sein Album „More Life“ aus dem Jahr 2017 legte damals mit fast 90 Millionen Streams auf Apple Music und über 60 Millionen auf Spotify innerhalb von 24 Stunden einen Start hin, der die Konkurrenz blass aussehen ließ. Drake ist nicht nur ein Künstler, er ist ein Chart-Phänomen, das die Regeln immer wieder neu schreibt.
Der Sound von Drizzy: Evolution und Kritik
Drake hat seinen ganz eigenen Sound geschaffen, eine unwiderstehliche Mischung aus Hip-Hop und R&B, die er wie kaum ein anderer perfektioniert hat. Er hat R&B-Sensibilitäten in den Hip-Hop gebracht und damit das Genre nachhaltig beeinflusst. Seine Musik ist oft introspektiv und emotional, was ihm eine breite Fanbase beschert hat, die sowohl den „coolen Gangster“ als auch den „einfühlsamen Lover“ in ihm schätzt. Aber Drake wäre nicht Drake, wenn er nicht auch musikalisch immer wieder überraschen würde. Sein 2022er Album „Honestly, Nevermind“ war ein mutiger Schritt in Richtung Dance und House, der zwar nicht jedem schmeckte, aber zeigte, dass er bereit ist, Risiken einzugehen und sich nicht in eine Schublade stecken zu lassen.
Doch mit großem Erfolg kommt auch große Kritik. Manche werfen ihm vor, dass seine Musik in den letzten Jahren an Qualität verloren habe und er eher auf Quantität statt Klasse setze. „Boring“ oder „mediocre“ sind Begriffe, die man in einigen Kritiken zu seinen jüngeren Werken findet, insbesondere zu Alben mit überlangen Tracklists. Das 2023 erschienene „For All The Dogs“ und das Kollaboalbum „$ome $exy $ongs 4 U“ mit PartyNextDoor, das im Februar 2025 herauskam, waren da keine Ausnahme. Letzteres wurde von einigen als „mediocre“ abgestempelt, mit dem Vorwurf, dass die Texte oft oberflächlich seien und sich zu sehr um Beziehungen und Sex drehten. Aber hey, Geschmäcker sind verschieden, und Drakes Fans stürzen sich trotzdem auf jedes neue Release. Er selbst scheint sich davon nicht beirren zu lassen und kündigte sogar ein weiteres Soloalbum für 2025/2026 an. Man darf gespannt sein, ob er damit die Kritiker verstummen lässt oder die Debatte um seine musikalische Entwicklung weiter anheizt.
Beef und Baby-News: Drake im Rampenlicht 2025
Das Jahr 2025 war für Drake nicht nur von musikalischen Veröffentlichungen geprägt, sondern auch von einem der wohl meistdiskutierten Rap-Beefs der jüngeren Geschichte: der Auseinandersetzung mit Kendrick Lamar. Der Höhepunkt der Fehde war wohl Kendricks Auftritt bei der Super Bowl Halftime Show, wo er Drake öffentlich disste. Die Lines in Kendricks Track „Not Like Us“, in denen er Drake unter anderem als „certified pedophile“ bezeichnete, sorgten für massive Schlagzeilen und eine Welle der Empörung. Drake reagierte darauf mit der Ankündigung seines Kollaboalbums „$ome $exy $ongs 4 U“ mit PartyNextDoor, das am Valentinstag 2025 erschien. Viele fragten sich, ob er das Album nutzen würde, um Kendrick einen Seitenhieb zu verpassen. Doch Fehlanzeige: Drake mied den Namen Kendrick Lamar auf dem Album weitgehend, auch wenn er später in einem Song andeutete, dass er den „Rap Beef“ beenden wolle. Ob das nun ein Zeichen der Reife oder eher der Strategie war, darüber lässt sich trefflich streiten. Der Beef gipfelte sogar in einer Klage von Drake, die jedoch abgewiesen wurde – ein „Major L“, wie es in Hip-Hop-Kreisen heißt. Die öffentliche Meinung über Drake war in dieser Zeit gespalten, und viele sahen Kendrick als den klaren Sieger des Battles.
Trotz der Kontroversen und des Beefs, der sein Image bei einigen Fans ankratzte, blieb Drake ein dominanter Player. Seine älteren Hits sorgten weiterhin für astronomische Streaming-Zahlen, und er wurde 2025 von Apple Music zum meistgestreamten Künstler des Jahres gekürt. Auch auf Spotify war er in Kanada die Nummer eins und in den USA die Nummer zwei, nur knapp hinter Taylor Swift. Das zeigt: Selbst wenn die Meinungen über seine neuesten musikalischen Ergüsse auseinandergehen und die Schlagzeilen mal nicht nur rosig sind, seine Relevanz ist unbestreitbar. Und mit der Ankündigung eines neuen Soloalbums, das uns 2025 oder 2026 erwartet, ist klar: Drake ist noch lange nicht fertig damit, die Musikwelt aufzumischen. Man kann ihn hassen oder lieben, aber ignorieren? Das ist schlichtweg unmöglich.
Fazit
Drake hat auch 2025 wieder einmal bewiesen, dass er ein Phänomen ist, das die Pop- und Hip-Hop-Welt fest im Griff hat. Seine Fähigkeit, unzählige Chartrekorde zu brechen und Streaming-Plattformen zu dominieren, ist schlichtweg beeindruckend. Egal, ob es um die Anzahl der Hot-100-Einträge, Top-10-Hits oder Milliarden von Streams geht – Drizzy setzt immer wieder neue Maßstäbe. Er ist der Künstler, der die Grenzen zwischen Hip-Hop und R&B verschwimmen lässt und damit einen Sound geschaffen hat, der Millionen begeistert. Auch wenn seine musikalischen Experimente und die schiere Menge an Veröffentlichungen manchmal zu Diskussionen über Qualität und Stil führen, bleibt seine kreative Energie unbestreitbar. Der epische Beef mit Kendrick Lamar hat gezeigt, dass selbst ein Gigant wie Drake nicht unantastbar ist und die Meinungen über ihn polarisieren. Doch selbst nach einer solchen Auseinandersetzung bleibt seine Position als einer der einflussreichsten und kommerziell erfolgreichsten Künstler unserer Zeit unangefochten. Drake ist mehr als nur ein Rapper; er ist ein kulturelles Schwergewicht, das die Musikwelt weiterhin prägt – mit all seinen Rekorden, seinen musikalischen Entwicklungen und den leidenschaftlichen Diskussionen, die er immer wieder auslöst. Wir können gespannt sein, welche Überraschungen uns der Chart-König in den kommenden Jahren noch bescheren wird.
FAQ
Welche wichtigen Chartrekorde hat Drake im Jahr 2025 gebrochen?
Im Jahr 2025 erreichte Drake als erster Künstler kumulativ 400 Wochen in den Top 10 der Billboard Hot 100. Zudem hält er weiterhin den Rekord für die meisten Top-10-Songs in den Billboard Hot 100 mit 40 Einträgen und die meisten Hot 100-Einträge insgesamt mit über 208 Songs.
Wie wurde Drakes Album ‚Some Sexy Songs 4 U‘ von der Öffentlichkeit und Kritik aufgenommen?
Das im Februar 2025 veröffentlichte Kollaboalbum ‚Some Sexy Songs 4 U‘ mit PartyNextDoor erhielt gemischte Kritiken. Einige sahen es als ‚mediocre‘ an und bemängelten die oberflächlichen Texte, die sich stark um Beziehungen und Sex drehten. Trotzdem stürzten sich viele Fans auf das Album, und es zeigte Drakes Bereitschaft, musikalisch neue Wege zu gehen.
Wie hat der Beef zwischen Drake und Kendrick Lamar Drakes Image beeinflusst?
Der öffentliche Beef mit Kendrick Lamar, der 2025 seinen Höhepunkt erreichte, führte zu einer gespaltenen öffentlichen Meinung über Drake. Besonders Kendricks Disses bei der Super Bowl Halftime Show und die damit verbundenen Vorwürfe kratzten an Drakes Image, und viele sahen Kendrick als den Sieger des Battles. Trotzdem blieb Drake einer der meistgestreamten Künstler, was seine anhaltende Relevanz unterstreicht.

